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Friedensgebet von Juden - Christen - Muslimen aus dem Ruhrgebiet - zum ersten Mal.

Foto: Muhammet Catmak

Der Gasometer in Oberhausen - an der Neuen Mitte - war am Sonntag 2. Juli abends von 18.30 - 21 Uhr ein besonderer Ort. Viele Menschen nahmen teil und bildeten in diesem Friedensgebet eine starke Menschenkette auf dem Umgang, unter dem Planeten Erde, dem derzeitigen Ausstellungsthema im Gasometer. Es war eine ganzheitliche und eindrucksvolle Erfahrung mit den Schätzen aus den Überlieferungen der Abrahamitischen Religionen. Vorbereitet, initiiert und verantwortet  von: Joan Brüggemeier (Essen, ev. Pfarrerin i.R, mit  schottisch-englischen Vorfahren, aktiv beteiligt in der Entwicklung des Gasometers Oberhausen zum jetzigen Ausstellungsort), Judith Neuwald-Tasbach (Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Gelsenkirchen), Thomas Dreessen (Gladbeck, Prädikant in der Ev. Kirche von Westfalen), Ahmad Aweiner (Bochum, Zentralrat der Muslime in Deutschland - Kirchen-und Dialogbeauftragter), Hüseyin Inam (Herne, Muslimischer Theologenbund, muslimischer Co-Verantwortlicher der großen Ausstellung "Der Geteilte Himmel" in Essen).Die Fotos sind von Muhammet Catmak (Marl); aus der langen interreligiösen und interkulturellen Arbeit in Marl - z.B. beim jährlichen Abrahamsfest - nahmen 24 Personen aus den drei Religionen teil.

 

An dieser Stelle werden wir in kürze den Ablauftext dieses gelungenen Friedensgebetes dokumentieren.